Die Olympiade spült so viele Neuigkeiten über Brasilien in die deutschen Medien. Nicht alles davon ist positiv, so ist zum Beispiel die hohe Kriminalität ein Thema, nicht nur wenn gerade ein Goldmedalliengewinner überfallen wird und eine Pistole an seinen Kopf gehalten wird. Auch der dritte Band der Brasilien-Reihe startet mit einem Verbrechen, wieder ist es ein Mord, und diemal wird Tomás sogar erst Zeuge und dann noch eine Geisel. Über einen kurzen Umweg findet sich Tomás dann plötzlich in den Händen der mächtigsten Verbrecherorganisation von São Paulo. Derweil beginnt seine Frau Ana Clara alle Hebel in Bewegung zu setzen, um Neuigkeiten über Tomás zu erfahren. Denn merkwürdigerweise interessieren sich die Medien ganz entgegen ihrer Gewohnheiten gar nicht für dieses Verbrechen.

„Ein Wort zu viel“ ist wieder mehr Thriller als Band 2 der Reihe – Das Gespenst von Anchieta – und es hat zwei reale Verbrechen zum Vorbild.